Vielen Menschen fällt es schwer, sich eine Auszeit zu nehmen, um sich – alleine oder mit einem Partner – dem sexuellen Vergnügen hinzugeben. Oft liegt es nicht an mangelndem Verlangen, sondern eher an einer Überlastung Des Gehirns. Viele Paare und arbeitende Menschen führen ein schnelles, komplexes Leben. Wenn jetzt noch ein paar Social-Media-Plattformen hinzukommen sowie die Möglichkeit, für jeden jederzeit erreichbar zu sein, entwickelt es sich plötzlich zur großen Aufgabe, den Kopf wirklich frei zu bekommen und sich zu amüsieren. Selbst wenn Du nicht in eine dieser Kategorien fällst, wer möchte keine intimen, entspannten sexuellen Erfahrungen?

Eine intime Erfahrung mit Deinem Partner – genau dabei kann CBD helfen. Oder Dir die Chance geben, Dich einfach richtig zu entspannen, bevor Du sexuelles Vergnügen erlebst. Es geht hier nicht etwa um zwanghafte Szenarien oder die penible Planung eines ganzen Abends, um wirklich konzentriert zum Ziel zu kommen, sondern vielmehr um einen ganzheitlichen Ansatz. CBD kann durch eine Vielzahl von Anwendungen natürlich und diskret in Dein Sexleben integriert werden. Erhältlich in flüssiger Form oder als Kapseln, gibt es verschiedene Einnahmemethoden, so dass für jeden Nutzer eine geeignete Methode dabei ist.

DIE CHEMISCHE VERBINDUNG ZWISCHEN DEM MENSCHLICHEN ORGASMUS UND DER CANNABISPFLANZE

Wie kann Cannabis mit unserer Gefühlslage und den chemischen Reaktionen beim Orgasmus in Verbindung gebracht werden? Die Antwort darauf liegt im Endocannabinoid-System (ECS), das jeder Menschen in seinem Körper trägt. Dabei handelt es sich um ein komplexes Netzwerk neurochemischer Signalwege im Gehirn, zentralen Nervensystem und in peripheren Organen. Wenn diese Pfade durch Cannabinoide, die Schlüsselkomponenten der Cannabispflanze, stimuliert werden, kann sich eine Vielzahl von positiven Effekten einstellen.

Es ist diese Beeinflussung des Endocannabinoid-Systems, die das Interesse der Wissenschaftler geweckt hat. Ein im letzten Jahr im Journal of Sexual Medicine veröffentlichtes Experiment untersuchte die Endocannabinoid-Spiegel bei gesunden männlichen und weiblichen Probanden vor und nach der Masturbation bis zum Orgasmus. Endocannabinoide sind die Cannabinoide, die unser Körper von Natur aus produziert. Interessanterweise fanden Wissenschaftler bei den Studienteilnehmern nach dem Orgasmus einen Anstieg des Endocannabinoids 2-AG (2-Arachidonoylglycerol).

Die Wissenschaftler folgerten daraus, dass das Endocannabinoid-System tatsächlich eine Schlüsselrolle für die menschliche sexuelle Reaktion spielt. Mit der Einschränkung, dass es noch weiterer Forschung bedarf, um bestimmen zu können, welche Rolle 2-AG tatsächlich spielt, wenn es als Teil des sexuellen Vergnügens ausgeschüttet wird. Die Manipulation dieser Reaktion durch Cannabinoide könnte den Prozess ankurbeln und es Nutzern erlauben, diese chemische „Belohnungsreaktion“ nachzuahmen.

DIE CANNABINOID-RECEPTOREN CB1 UND CB2

Die Komplexität des Endocannabinoid-Systems hängt jeweils davon ab, wie es stimuliert wird. Eine solche Stimulation erfolgt über die Rezeptoren CB1 und CB2, die im gesamten System verteilt sind, Jeder Rezeptor ist für unterschiedliche chemische Reaktionen verantwortlich und beide reagieren je nach ihrer Lage im Körper unterschiedlich. Von den Endocannabinoiden Anandamid und 2-AG weiß man mittlerweile, dass sie eine Rolle bei den „belohnenden Folgen sexueller Erregung und des Orgasmus“ spielen, was uns ein weiteres Mal auf die Bedeutung des Endocannabinoid-Systems bei der Förderung von Lustgefühlen verweist.

BAUT STRESS UND SEXUELLE ÄNGSTE AB

Das ECS zu verstehen ist eine Sache, aber welche praktischen Anwendungen folgen aus diesem Verständnis für die Reduktion von Stress und Angst? Das Gefühl gestresst zu sein löst eine Reihe weiterer Emotionen aus. Ängste, Sorgen und Unsicherheit können Überhand nehmen, falls Du gestresst bist und die natürliche Fähigkeit des Körpers hemmen, Endocannabinoide wie Anandamid und 2-AG auszuschütten. Da diese Verbindungen, wie gesehen, eine wesentliche Rolle beim Erleben sexueller Lust spielen, ist es unerlässlich zu versuchen, diesen Stress und unsere Ängste zu beseitigen, damit wir uns wirklich mit unseren Partnern und uns selbst vertraut fühlen zu können.

CBD, ein Phytocannabinoid, das in der Cannabispflanze produziert wird, steht in dieser Situation im Rampenlicht. Es ist bekannt, dass CBD Stress abbaut, aber anders als THC keine psychoaktiven Eigenschaften aufweist. Für viele Menschen sind sexuelle Erfahrungen unter dem Einfluss einer psychoaktiven Substanz nicht ideal, während CBD ihnen die vollständige Kontrolle über die Situation belässt – allerdings befreit von Ängsten.

FÖRDERT DIE KOMMUNIKATION UND LEBHAFTES DENKEN

Während das ECS eine Rolle bei angenehmen Erfahrungen spielt, sind es das sexuelle Hemmungssystem (SIS) und das sexuelle Erregungssystem (SES), die das sexuelle Verlangen regulieren. Eine erfolgreiche Interaktion zwischen diesen beiden Systemen beschreiben viele Menschen als „in Stimmung sein“ bzw. als den Wunsch, sich sexuell zu engagieren. Wie die Bezeichnungen es nahelegen, soll das SIS unser Verlangen nach Sex hemmen, während das SES darauf abzielt, dieses Verlangen zu fördern.

Verbesserte Kommunikation und Intimität werden von der Stärke unseres Verlangens angetrieben. Zu diesem Zweck ist es unerlässlich, die Aktivierung unseres SIS zu verringern. Stress verstärkt tatsächlich die hemmenden Fähigkeiten des SIS und verhindert, dass das SES die Oberhand gewinnt.

VERBESSERT UND REGT AN

Zusätzlich zu den oben genannten Aspekten können mehrere weitere Faktoren den sexuellen Genuss beeinflussen. Einer davon ist die erektile Dysfunktion, bei der es sich oft um die Folge eines geschwächten Blutflusses und Gewebeschäden handelt. Als weiterer möglicher Einfluss auf die erektile Dysfunktion wird auch das Vorhandensein des Umweltgiftes Dioxin angenommen. Die Entfernung von Dioxin aus dem Körper – etwa durch die Wahl einer geeigneten Ernährung und Kontrolle der Umwelteinflüsse – kann nur als vorteilhaft angesehen werden. CBD ist gekennzeichnet durch eine erstaunliche Vielseitigkeit und es kann dem Körper auch helfen, Dioxin auszuspülen und seine anhaltende Präsenz in unseren Fettzellen zu begrenzen.

Der Einkauf von CBD Öl kann eine Herausforderung sein. Da auf dem heutigen Cannabidiol-Markt so viele Produkte erhältlich sind, ist es wichtig zu wissen, auf welche Eigenschaften Du achten solltest, besonders wenn Du das Öl mit der höchsten Qualität kaufen möchtest, das für Geld zu haben ist. Nur weil Unternehmen ihre Produkte als „gefahrlos“ und als „ganz natürlich“ bezeichnen, heißt das nicht unbedingt, dass Du das Versprochene auch bekommst. Nur wenn Du weißt, wie das Öl hergestellt wird und welche Inhaltsstoffe darin enthalten sind, kannst Du sicher sein, dass Du ein Produkt bekommst, das Dir wirklich nützt – und nicht schadet. Dieser Artikel informiert Dich genau darüber, welche Eigenschaften jedes CBD Öl haben sollte, damit Du bald all die unglaublichen Vorteile genießen kannst, die dieses bahnbrechende Cannabinoid zu bieten hat.

TERPENE

Terpene sind Kohlenwasserstoffe, die von denselben Drüsen (nämlich den Trichomen) freigesetzt werden, die auch THC und CBD produzieren. Obwohl sie keine psychoaktiven Wirkungen hervorrufen, erhöhen sie doch das therapeutische Potenzial des CBD Öls. Terpene sind auch dafür verantwortlich, dem Öl sein kräftiges Aroma und seinen überzeugenden Geschmack zu verleihen. Neben der Bekämpfung unerwünschter Schädlinge während der Blütezeit und der gleichzeitigen anziehenden Wirkung auf Bestäuber, bietet die Kombination pinienartiger, erdiger und zitroniger Aromen der Terpene dem Verbraucher ein wunderbares CBD-Erlebnis.

CO₂-EXTRAKTION

Eines willst Du ganz gewiss nicht, wenn es um CBD Öl geht: Ein Produkt, das mit synthetischen Chemikalien belastet ist, denn diese toxischen Zusätze verhindern, dass die Cannabinoide ihre Arbeit verrichten können. Wenn Du Dein Öl so rein wie nur irgend möglich möchtest, solltest Du ein Produkt wählen, das mittels CO₂-Extraktionen hergestellt wird. Der Unterschied zwischen CO₂- und Butanextraktionen besteht darin, dass Butanextrakte nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt sind. Ganz zu schweigen davon, dass sie einen unangenehmen Geschmack haben und giftige Rückstände hinterlassen können. Bei der CO₂-Extrakten fällt der Geschmack im Vergleich zu anderen Lösungsmitteln viel reiner aus, weshalb sich die Einnahme viel angenehmer gestaltet.

DECARBOXYLIERT

CBD Öle scheinen alle gleich zu sein. Doch in Wirklichkeit werden nicht alle Produkte auf dieselbe Weise hergestellt. Unter der Decarboxylierung der Hanfblüten versteht man den Prozess, bei dem durch längere Hitzeeinwirkung die Carboxylgruppen entfernt werden. Dadurch wird die inaktive Verbindung CBDA aktiviert und kann dann eine breite Palette möglicher Nutzen bewirken. Wenn ein CBD Öl nicht decarboxyliert wird, ist das Produkt oft billiger – aber gleichzeitig auch weniger effizient. Obwohl solche Öle vielleicht wie eine attraktive Option aussehen mögen, falls Dein Budget begrenzt ist, verschwendest Du in Wirklichkeit Dein Geld, wenn Du Dich für ein billigeres Produkt entscheidest, statt eines zu wählen, das ein bisschen mehr kostet. In neun von zehn Fällen ist es das teurere Produkt, das CBD-Spitzenwerte liefert.

NATÜRLICHE ZUTATEN

Alle Welt ist verrückt nach CBD Öl. Aufgrund der hohen Nachfrage versuchen manche Unternehmen allerdings, den Produktionsprozess mit ertragreichen Extraktionen zu beschleunigen. Während dieses Prozesses verwenden die Hersteller synthetische Düngemittel, Pestizide und Herbizide. Obwohl alle diese Mittel das Wachstum fördern, eliminieren sie auch die therapeutischen Effekte. Diese Methoden zerstören nämlich einige der vorhandenen Terpene und Flavonoide, was nach der Einnahme zu unerwarteten Ergebnissen führen kann. Die Entscheidung für ein Produkt, das aus einem reichhaltigen Phytokomplex von Inhaltsstoffen besteht, ist bei der Auswahl der sichersten, saubersten und effektivsten CBD Öle von größter Bedeutung.

TESTBERICHTE

Manche Unternehmen versprechen Dir dauerhaft hochwertiges CBD Öl. Doch falls das Öl nicht den richtigen Tests unterzogen wurde, gibt es für die Verbraucher keine Möglichkeit zu wissen, ob das, was sie einnehmen, tatsächlich sicher ist oder nicht. Halte deshalb immer Ausschau nach Testberichten. Sowohl eigene Tests als auch solche von unabhängigen Laboren sind für die Qualitätssicherung entscheidend. Hersteller, die sich die Zeit nehmen, die Qualität der von ihnen verwendeten Materialien bestätigen zu lassen, stellen Produkte her, die frei von Bakterien, schädlichen Verunreinigungen und künstlichen Zusatzstoffen sind. Sie geben Dir zudem sehr wahrscheinlich genauere Informationen auf ihren Flaschen und obendrein auch ein besseres Produkt.

KEINE CBD-KRISTALLE

Insbesondere CBD-Kristalle enthalten nahezu reine Konzentrationen von CBD. Ihnen fehlen jedoch die therapeutischen Eigenschaften, die Menschen an CBD Öl anziehend finden. Diese Ergänzungen enthalten keine der anderen Terpene und Cannabinoide, die CBD Öle in hohem Maße wirksam machen. Bei Ganzpflanzenölen hingegen bleibt das gesamte Cannabinoid- und Terpenspektrum der Cannabispflanze erhalten (mit Ausnahme von psychoaktivem THC), so dass alle natürlich vorkommenden Verbindungen in Synergie zusammenwirken können. Diese synergistische Theorie ist bekannt als der „Entourage-Effekt“, der besagt, dass eine vielfältige interne Pflanzenumgebung den Schlüssel zur Wirksamkeit von CBD und anderen auf Hanf basierenden Produkten darstellt.

Quelle: Cibdol©

CBD hat in letzter Zeit besonders viel Aufmerksamkeit erhalten. Es scheint tatsächlich so, als würde kein Tag ohne eine Erwähnung von CBD in den sozialen Medien, den Nachrichten oder anderswo vorüberzugehen.

Doch was genau hat das Interesse an CBD angeheizt? In diesem Artikel sehen wir uns einige Gründe an, warum CBD in den letzten Jahren immer beliebter wurde.

Die Geschichte Von Charlotte’s Web

Einer der bedeutendsten Auslöser für die wachsenden Popularität von CBD, war zweifellos die Veröffentlichung eines Nachrichtenberichts über “Charlotte’s Web” aus dem Jahr 2013.

Charlotte’s Web ist ein potentes CBD-Extrakt, das von den Stanley Brüdern aus Colorado in den USA hergestellt wird. Es wurde nach Charlotte Figi benannt, einem jungen Mädchen aus Boulder in Colorado, die das Öl gegen schwere epileptische Anfälle verwendet.

Charlottes Geschichte machte im Jahr 2013 erstmals Schlagzeilen, nachdem CNN einen ausführlichen Bericht veröffentlicht hatte, in dem das verbessernde Potential von CBD untersucht wurde, insbesondere bei Anfällen und Tremores, die durch schwere Formen von Epilepsie wie dem Dravet-Syndrom verursacht werden.

Dieser Bericht rückte nicht nur Charlotte und andere Kinder wie sie in einen globalen Fokus, sondern auch CBD. Seit der ersten Ausstrahlung im Jahr 2013 haben unzählige andere Berichte CBD, seine chemische Zusammensetzung, seine Auswirkungen auf den Körper und sein therapeutisches Potenzial weitergehend untersucht.

Verstärkte Forschung

Ein weiterer wichtiger Faktor, der den Aufstieg von CBD beeinflusst, ist eine Zunahme an wissenschaftlichen Forschungen über Cannabis- und Hanfpflanzen.

Obwohl Menschen Cannabis bereits seit Tausenden von Jahren verwendet haben, haben wir erst in den letzten Jahren damit begonnen, die Pflanze, ihre vielen Wirkstoffe und ihre Wirkungen auf den menschlichen Körper zu verstehen.

Zum Beispiel wurde THC (der wichtigste psychoaktive Wirkstoff im Cannabis) erst 1964 (vor gut 50 Jahren) aus der Pflanze isoliert. Menschliche Cannabisrezeptoren und körpereigene Cannabinoide (wie Anandamid und 2-AG) wurden erst in den späten 1980er- und frühen 1990er-Jahren entdeckt.

Seitdem hat eine wachsende Anzahl an Forschungen das Ziel gehabt, Cannabis besser zu verstehen. Diese Forschungen haben der Bevölkerung nicht nur geholfen, die Cannabispflanze besser zu verstehen, sondern sie haben auch das Bewusstsein für bestimmte Wirkstoffe, wie CBD, gestärkt.

Legalität Und Zugänglichkeit

Legalität ist eine großes Thema in der Cannabisindustrie. Cannabislegalisierungskampagnen haben auf der ganzen Welt an Dynamik gewonnen, was ein weiterer wichtiger Grund dafür ist, dass CBD und andere Cannabinoide immer verbreiteter wurden.

Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass der Zugang zu CBD im Gegensatz zu THC in vielen Ländern weniger eingeschränkt ist. Dies ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass CBD ein nicht-psychoaktives Cannabinoid ist, was bedeutet, dass es die normale physische und psychische Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigt.

In den USA sind CBD-Produkte mit weniger als 1% THC beispielsweise vollständig legal und können online gekauft und praktisch im ganzen Land versendet werden.

Das Gleiche gilt für viele Länder in Europa. In der Schweiz können beispielsweise Hanfzigaretten, die 4mg CBD enthalten, wie normale Zigaretten und Tabakprodukte in Supermärkten und Kiosken gekauft werden.

Die Tatsache, dass der Zugang zu CBD weniger eingeschränkt ist als zu THC und anderen Cannabinoiden, macht es viel attraktiver für Nutzer, die Cannabis- und Hanfprodukte verwenden möchten. Es erleichtert auch den Versand und die Vermarktung dieser Produkte, weshalb sie viel leichter zugänglich sind.

Gewachsener Markt

Ein weiterer Faktor für den CBD-Boom ist ein gewachsener Markt.

Die Cannabisindustrie erlebt im Allgemeinen bereits ein massives Wachstum. In den USA wird beispielsweise geschätzt, dass sie bis 2020 über 20 Milliarden US-Dollar wert sein wird. Die Nachfrage nach CBD-Produkten ist jedoch besonders groß. Der Marktwert für CBD-reichen Hanf und CBD-reiche Hanfprodukte wurde bereits im Jahr 2016 von Vote Hemp und dem Hemp Business Journal auf rund 130 Millionen US-Dollar geschätzt.

In den Vereinigten Staaten wächst die Zahl der CBD-Unternehmen, die alles anbieten: Von Nahrungsergänzungsmitteln (wie Hanfsamen) bis hin zu Produkten wie CBD-reichen Tinkturen, Kosmetika, Körpercremes, Lotionen und vieles mehr.

Nach Angaben von nova-Institute und HempConsult, zwei deutschen Unternehmen, die das europäische Marktpotenzial für nicht-psychoaktive CBD-Produkte erforscht haben, liegt die Nachfrage nach CBD in Europa bei einem Wert von ungefähr 2 Milliarden Euro.

Dieser wachsende Markt wirkt sich unmittelbar auf die Beliebtheit von CBD aus. Dank immer mehr Unternehmen und Produkten auf dem Markt, werden Kunden auch mehr Informationen über CBD und seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten präsentiert.

Verstärkte Wahrnehmung

Alle Faktoren, die wir bisher in diesem Artikel besprochen haben (mehr Forschung, verbesserte Zugänglichkeit und gewachsene Märkte) sind an und für sich bereits bedeutend. Gemeinsam können sie jedoch die Wahrnehmung von CBD auf globaler Ebene erhöhen.

Die Forschungen über CBD befördern zum Beispiel unzählige Medienberichte über neue wissenschaftliche Studien, die jeden Aspekt dieser einzigartigen Chemikalie untersuchen.

In der Zwischenzeit macht die Tatsache, dass CBD zugänglich und legal ist, es den Nutzern leichter, mit CBD-Produkten zu experimentieren und sie selbst auszuprobieren. Das wachsende Marktpotenzial bedeutet auch, dass Unternehmen und andere Interessengruppen mehr Informationen über CBD zusammenstellen und anbieten.

In der heutigen Zeit ist es einfacher als je zuvor, diese Informationen zu verbreiten und ein globales Publikum zu erreichen. Durch die zunehmende Medienaufmerksamkeit und den Aufstieg von sozialen Medien, kommen die Menschen täglich mit Informationen zu CBD in Kontakt, unabhängig davon, wo sie leben.

CBD Iist Extrem Vielseitig

Zu guter Letzt ist einer der Hauptgründe, warum CBD so populär geworden ist, seine Vielseitigkeit.

Für einige ist es eine wichtige Nahrungsmittelergänzung, für andere ein neuer Zusatz für ihre Gesundheits- und Schönheitspflege.

Um mehr über CBD zu erfahren und darüber, wie es Dir helfen kann, verschiedene Aspekte Deines Lebens zu verbessern, besuche einfach unsere Webshop und bestelle noch heute.

Quelle: Cibdol©

CBD steht für Cannabidiol und THC steht für Δ-tetrahydrocannabidiol. Beide sind wichtige Inhaltstoffe in Marihuana Pflanzen. Cannabinoide sind eine einzigartige Klasse von Verbindungen und beide, CBD und THC gehören in diese Klasse. Wenn es um Marihuana geht sind THC-reiche Sorten recht häufig, Sorten mit einem hohen CBD Gehalt jedoch eher selten. Die folgenden sind einige der Hauptunterschiede zwischen CBD und THC.

Was ist CBD?

Cannabis enthält mehr als 60 Cannabinoide und CBD [1] ist eines von ihnen. Es wird für sich normalerweise als Essware, Creme oder in flüssiger Form vermarktet. Es interagiert mit den Rezeptorzellen und fördert die Reaktion des Nervensystems im menschlichen Körper. Der menschliche Körper hat zwei Arten von Cannabinoid Rezeptoren – CB-1 und CB-2. Es ist zudem ein natürliches Beruhigungsmittel.

Was ist THC?

THC [2] ist nicht nur einer der 60 Cannabinoide sondern es ist auch der psychoaktive Hauptwirkstoff in Cannabis. THC ist die am besten erforschte und im Allgemeinen bekannteste Verbindung in Cannabis. Es bindet auch an die Nervenzellrezeptoren an, aber die Reaktion ist ganz anders als die von Drogen wie Morphin und Heroin. Durch die Interaktion von THC mit dem Gehirn wird Dopamin ausgeschüttet. Die Wirkung von THC hält für etwa 2 Stunden an. Die Wirkungen setzen innerhalb von 10-30 Minuten nach der Einnahme ein.

Der Rausch

Der psychoaktivste Inhaltsstoff in Marijuana ist wahrscheinlich THC, wohingegen CBD überhaupt nicht psychoaktiv ist. Deshalb wirkt THC auf den Nutzer berauschend, während CBD dies nicht tut. Deshalb bevorzugen Freizeitkonsumenten kein CBD, aber seine nicht psychoaktiven Eigenschaften haben es geschafft es zu einem guten Kandidaten für die medizinische Forschung zu machen.

Mit Angst und Paranoia verbundene Nebenwirkungen

Paranoia und Angst sind einige der Nebenwirkungen der Verwendung von THC, die viele Nutzer erlebt haben. CBD hingegen erging es in diesem Bereich besser. Eine wissenschaftliche Arbeit [3] untersuchte die psychotomimetischen Wirkungen von CBD und THC bei 134 Nutzern und die Ergebnisse zeigten keine Verbindung zwischen CBD und Paranoia und Angst.

Antipsychotikum

THC wirkt ähnlich wie eine Psychose. CBD dagegen ist nicht psychoaktiv und hilft zudem der psychoaktiven Wirkung von THC entgegenzuwirken. Ein Forschungsbericht [4] zeigte, daß CBD Eigenschaften hatte den Rausch eines Nutzers durch seine antipsychotische Fähigkeit zu reduzieren. CBD ist einer der aktiven Wirkstoffe in verschiedenen pharmazeutischen Medikamenten und medizinischen Studien. Eine dieser Studien stammt von GW Pharmaceuticals, von der The Guardian [5] vor ein paar Wochen berichtete.

Einschläfernde Wirung

Einer der Hauptgründe warum viele Leute Marihuana nutzen ist wegen seiner Fähigkeit in den Schlaf zu verhelfen. Diese Eigenschaft von Marihuana manifestiert sich durch die Anwesenheit von THC. CBD andererseits führt zu Wachheit und ist nicht ideal für die Förderung des Schlafs. Sorten mit hohem THC Gehalt lassen den Nutzer oft müde und schläfrig fühlen, anders als Sorten mit wenig THC oder hohem CBD Gehalt.

Rechtlicher Status

legal CannabisDer rechtliche Status von Marihuana ist so ziemlich schwarz und weiß – in den meisten Ländern ist es illegal. In Großbritannien ist CBD als Schedule I Droge eingestuft und ist somit technisch gesehen illegal. Doch CBD Öl mit 4% CBD und weniger als 0,05% THC ist legal. Hanf, der CBD enthält ist legal und ist in vielen Ländern leicht erhältlich, darunter USA und Großbritannien. Daher sind CBD und THC Derivate auf der ganzen Welt und ohne Einschränkungen leicht käuflich und verkäuflich.

Vor kurzem wurden die Nutzen von CBD gegenüber THC reichlich erforscht und das ist der Hauptgrund, warum Züchter CBD-reiche Cannabispflanzen züchten. Diese Pflanzen haben niedrige THC Werte. Natürliche CBD Öl Ergänzungsmittel sind zudem ziemlich beliebt bei Nutzern.

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CBD oder Cannabidiol ist einer der Hauptwirkstoffe in Hanf- und Cannabispflanzen. Es hat in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit aufgrund seiner vielen nützlichen Eigenschaften erhalten.

Doch wie genau funktioniert CBD? Leider ist die Antwort auf diese Frage sehr komplex. CBD beeinflusst viele Rezeptoren im ganzen Körper und führt zu einer Vielzahl von Ergebnissen, es beeinflusst auch die Hormonproduktion.

In diesem Artikel untersuchen wir, wie CBD das Hormonsystem und die Produktion von Hormonen wie Cortisol, Insulin und Melatonin beeinflusst.

HORMONE UND DAS HORMONSYSTEM VERSTEHEN

Bevor wir uns die spezifischen Wirkungen von CBD auf Hormone anschauen, ist es wichtig, ein grundlegendes Verständnis der Hormone selbst, des Hormonsystems und der Beziehung zwischen den beiden zu haben.

Hormone sind im Wesentlichen chemische Boten. Sie sind an zahlreichen körperlichen Prozessen beteiligt, einschließlich dem Wachstum und der Entwicklung, dem Stoffwechsel und Appetit, der Sexualfunktion, Fortpflanzung und der Stimmung.

Das Hormonsystem besteht aus einer Vielzahl von Drüsen, die Hormone produzieren, wie die Schilddrüse, die Bauchspeicheldrüse, die Zirbeldrüse und viele weitere. Die Hormone, die durch diese Drüsen produziert werden, sind besonders leistungsfähige Chemikalien, die große Auswirkungen auf den Körper haben können, selbst wenn sie in kleinen Mengen auftreten.

WIE CBD HORMONE BEEINFLUSST

Wenn wir Cannabinoide wie CBD konsumieren, interagieren sie mit dem natürlichen Endocannabinoid-System (oder ECS) in unserem Körper. Dies ist ein komplexes System, das die Regulierung von Körperprozessen umfasst, einschließlich Appetit, Stimmung und vieles mehr.

Studien haben gezeigt, dass das Endocannabinoid-System auch an der Regulierung von endokrinen Vorgängen beteiligt ist, und zwar indem es Rezeptoren im Gehirn und Körper aktiviert, die die Aktivität in endokrinen Drüsen wie der Schilddrüse, der Zirbeldrüse und der Hirnanhangsdrüsen direkt beeinflussen.

Durch die Stimulierung des Endocannabinoid-Systems können CBD und andere Cannabinoide daher die Hormonspiegel im Körper direkt beeinflussen. Im Folgenden sind Beispiele aufgeführt, wie CBD die Hormonspiegel wichtiger Hormone beeinflusst.

CBD UND CORTISOL

Eine der Hauptrollen des Hormonsystems ist es, unsere Reaktion auf Stress zu regeln. Dies geschieht über Hormone wie Adrenalin und Cortisol.

Cortisol ist eines der wichtigsten Hormone für die Regulierung der Stressreaktion. Es ist auch an der Regulierung des Stoffwechsels, des Gedächtnisses und sogar der Heilung von Wunden beteiligt. Der menschliche Körper produziert Cortisol auf natürliche Weise in der Nebenniere.

Cortisol ist wichtig für das Überleben der Menschen und verantwortlich für die Regulierung unserer “Kampf oder Flucht”-Reaktion. Jedoch sind erhöhte Cortisol-Werte problematisch und erzeugen Symptome, die von Gewichtszunahme und Stimmungsschwankungen bis hin zu erhöhter Angst reichen können.

Zahlreiche Studien haben bereits argumentiert, dass CBD die Hormonspiegel direkt beeinflussen kann. Genauer gesagt, haben Studien herausgefunden, dass CBD den Cortisonspiegel im Gehirn senkt, indem es die Ausscheidung des Hormons in den Nebennieren beeinträchtigt. Dies ist äußerst wichtig, um das Gleichgewicht von einem gesunden Cortisonspiegel zu regulieren und Stresssymptome zu reduzieren.

CBD UND INSULIN

Eine weitere wichtige Rolle des Hormonsystems ist die Regulierung des Stoffwechsels. Es tut dies unter anderem durch die Produktion von lebenswichtigen Hormonen in der Bauchspeicheldrüse. Diese Hormone sind unter anderem Glucagon, Somatostatin und Insulin.

Insulin ist ein wichtiges Hormon, das dem Körper hilft, Nährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen und zu speichern. Ohne Insulin kann Zucker aus der Nahrung nicht aus Deinem Blut in einzelne Zellen gelangen.

Ähnlich wie bei Cortisol (und den meisten anderen Hormonen) können Insulin-Ungleichgewichte schädliche Auswirkungen auf die eigene Gesundheit haben. Ein Mangel an Insulin führt beispielsweise zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels (Hyperglykämie), während zu viel Insulin zu einem niedrigen Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie) führt.

Eine der häufigsten Erkrankungen, die durch Probleme mit Insulin auftreten kann, ist Diabetes. Menschen mit Diabetes leiden unter einem konstant hohen Blutzuckerspiegel, weil ihr Körper Probleme hat, Insulin richtig zu produzieren oder zu nutzen.

In einer Vielzahl von Studien wurden die Auswirkungen von Cannabinoiden auf den Stoffwechsel, sowie die Beziehung zwischen Cannabinoiden und Diabetes untersucht. Einige Studien haben gezeigt, dass CBD die Funktion der Bauchspeicheldrüse direkt beeinflussen kann und somit auch die Produktion des Insulins, den Blutzuckerspiegel und noch mehr.

CBD UND MELATONIN

Es versteht sich von selbst, dass Schlaf extrem wichtig für eine gute Gesundheit ist. Unser Hormonsystem ist im großen Maße an der Regulierung des Schlafes beteiligt, indem es Hormone wie Melatonin verwendet, um den Schlaf hervorzurufen oder den Energiespiegel zu regulieren. Melatonin wird in der Zirbeldrüse des Gehirns produziert.

Melatonin ist eines der wichtigsten Hormone in unserem Schlafzyklus. Zum Beispiel verändert sich der Melatoninspiegel aufgrund unseres zirkadianen Rhythmus und erreicht seinen Höchststand meistens am Abend. Umweltfaktoren wie die Dunkelheit beeinflussen den Melatoninspiegel außerdem.

Es hat sich gezeigt, dass das Endocannabinoid-System wesentlich an der Schlafregulierung beteiligt ist. Tatsächlich fand man in einer Studie heraus, die in der Zeitschrift PLoS One der Public Library of Science veröffentlich wurde, dass das Endocannabinoid-System die Stabilität des Schlafes durch die Aktivierung von CB1-Rezeptoren direkt reguliert.

Cannabinoid-Rezeptoren kommen in vielen verschiedenen Drüsen des Hormonsystems vor. Durch die Aktivierung von Rezeptoren in der Zirbeldrüse kann CBD dazu beitragen, die Ausschüttung von Schlafhormonen wie Melatonin zu stimulieren, was sich schlussendlich auf den Schlaf und Energiespiegel auswirkt.

CBD UND DIE HOMÖOSTASE

Studien haben gezeigt, dass Cannabinoide wie CBD einen direkten Einfluss auf die Produktion und Ausscheidung von Hormonen wie Cortisol, Insulin, Melatonin und mehr haben können. Daher wirken Cannabinoide und das Endocannabinoid-System direkt auf die Homöostase (Selbstregulation).

Die Homöostase ist das innere Gleichgewicht, das benötigt wird, damit Organismen richtig funktionieren. Beim Menschen stellt die Homöostase grundsätzlich sicher, dass bei uns alles in Ordnung ist. Hier sind einige Beispiele der Variablen, die dieses Gleichgewicht aufrechterhalten:

• Körpertemperatur
• Appetit
• Durst
• Puls
• Blutdruck
• Schlafzyklus

Eine der Hauptregionen, die für die Regulierung dieser Variablen verantwortlich ist, ist der Hypothalamus, eine Region im Gehirn, die aus Nervenzellgruppierungen besteht, die sich direkt über dem Hirnstamm befinden. Der Hypothalamus ist einer der zentralen Bereiche des Hormonsystems des Körpers.

Wie andere Regionen des Gehirns auch, enthält der Hypothalamus Cannabinoid-Rezeptoren. Forschungenlegen nahe, dass das Anvisieren dieser Rezeptoren und deren Stimulierung mit Cannabinoiden, wie zum Beispiel CBD, dabei helfen, die vielen Prozesse zu regulieren, die für die Homöostase erforderlich sind.

CBD ALS ERGÄNZUNG

Wie wir gesehen haben, haben CBD und das Endocannabinoid-System eindeutige Auswirkungen auf den Hormonspiegel im Körper. Wenn Du an einem hormonellen Ungleichgewicht leidest, könnte CBD Dir helfen, die Homöostase wieder in Schwung zu bringen.

Wir von Cibdol sind stolz darauf, einige der reinsten CBD-Produkte auf dem Markt zu produzieren. Mit dem besten europäischen Hanf produzieren wir in unseren erstklassigen Schweizer Labors hochwertige CBD Öle, Cremes und Ergänzungsmittel.

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Quelle: Cibdol©

CBD Oil is Catching the Attention of Veterinarians

Applying cannabis as a supplement for dogs, cats, and other furry friends is very much like it is with humans: not everybody is in agreement or on the same page.

CBD hemp oil (which contains virtually no THC) as a daily nutritional supplement still faces stigma and scrutiny from human doctors and veterinarians alike. This can be attributed to a handful of reasons, ranging from lack of research to a head-in-the-sand mindset regarding anything to do with marijuana.

However, just like human M.D.s, there are also several animal doctors and vets who not only accept CBD oil as a treatment for pets, they swear by it and often recommend it. Some pet owners aren’t waiting for the science or the law to catch up with what they see as a viable option for treating their pets’ illnesses or making them more comfortable.

In this entry, we’ll hear why some vets and pet owners support CBD for pets, and then you can make the decision about whether your animal friend could benefit from a daily serving of CBD.

Veterinary Medicine And Cannabis
Humans have used cannabis for quite some time. Some archeological sites have been discovered to show that cannabis was in use—even cultivated—for at least 10,000 years. Point being, even though CBD hemp oil is a relatively new addition to the cannabis world, hemp and humans have had a long and fruitful history.

Every day, more research and anecdotal evidence emerges about the benefits of taking a daily serving of CBD oil. Humans and mammals share the same type of homeostatic system within their bodies (more on that in just a bit), so naturally some forward-thinking vets believe that animals, including your Fido and kitty cat, can also benefit from CBD. You may be unfamiliar with what CBD oil is and how it works, so let’s do a quick review to get you up to speed.

What Is CBD Oil?
CBD oil is extracted from the stalks and seeds of hemp plants. CBD is short for Cannabidiol. It is one of over 85 cannabinoids presently found in the cannabis plant and is the second most abundant cannabinoid in marijuana after THC. In hemp, however, THC is only present in trace amounts. In other words, CBD oil will not get you high.

How CBD Interacts With Mammals
CBD interacts with the body through the endogenous cannabinoid system (ECS) or endocannabinoid system. First discovered in the late 1980’s, the endocannabinoid system regulates the body’s homeostasis, or general state of balance, impacting such functions as mood, sleep, appetite, hormone regulation, and pain and immune response. As our environment around us impacts our normal balance, the endocannabinoid system “corrects” by mediating our body’s reaction to help keep us level.

The endocannabinoid system is found in all mammals, and is made up of millions of cannabinoid receptor sites located primarily throughout the brain and central nervous system (CB1 receptors) and immune system (CB2 receptors) that act in neural communication.

It’s clear that the endocannabinoid system is one of the most important regulatory systems in the human body, but most people do very little to support the health of this system, because cannabinoids have not been part of the average diet. This same line of thinking also applies to your pet’s body!

What Aare The Benefits Of CBD Oil For Pets?
Although the AVMA (American Veterinary Medical Association) has no official stance or approval concerning CBD oil as a nutritional supplement, many vets and pets owners are convinced that CBD oil can be taken for as a supplement to help many conditions their animals experience.

The cannabinoid CBD interacts with the receptors in the body and can help modulate things like nausea, general health, and much more. There are also no life-threatening side effects with proper serving usage, and no damage to the kidney, liver, or GI tract.

As with any medication, pet owners should consult their veterinarian first before treating their dog with CBD oil. You may need to seek out a veterinarian who has experience with pets being treated with cannabis oil to discuss proper serving size and reputable manufacturers.

Note: Although CBD hemp oil is beneficial to health, CBDedication.com does not make any medical claims based on the products we sell and should not be used with the intention of curing, or improving an illness.

With cannabidiol (CBD) in the media as much as it is these days, you may be asking; Why should I use CBD oil?

There are many benefits to taking CBD products, but the most exciting among them is that a CBD oil supplement helps augment the body’s naturally occurring endocannabinoids, increasing the body’s ability to promote homeostasis within its systems.

Cannabinoids are a class of active chemical compounds produced by the cannabis plant. These cannabinoids act on cannabinoid receptors located in our cells as part of the endocannabinoid system and alter the release of neurotransmitters in the brain. The endocannabinoid system predominantly consists of two endocannabinoid receptors: CB1, located in the central nervous system, and CB2, found throughout the peripheral nervous system.

There are over 100 presently discovered cannabinoids, which are largely responsible for the effects cannabis has on the body. Common cannabinoids include tetrahydrocannabinol (THC), cannabidiol (CBD), cannabinol (CBN), and cannabigerol (CBG). Cannabinoids work together with the body’s endocannabinoid system to regulate the body’s natural functions – including mood, sleep, appetite, and immune response.

Once the endocannabinoid system is supplemented in this way, it is able to function more efficiently, optimizing the body’s performance each day. Although it is not critical to supplement the endocannabinoid system daily, doing so may increase the effectiveness of CBD and the endocannabinoid system.

Because CBD oil products are categorized as supplements, we comply with the FDA’s DSHEA guidelines and cannot endorse any specific medical benefits of CBD or hemp oil. To further comply with FDA regulations, CBDedication.com does not list any Recommended Daily Intake (RDI) of our own, nor do we provide a Daily Value (%DV) for any of the products we sell. We encourage you to browse the thousands of reputable studies regarding CBD published online and talk with your doctor to see if a CBD supplement is right for you.

Note: Because each individual is unique, it’s  important to do research and speak with a physician or doctor regarding health-related questions or concerns that are specific to patient history. Although CBD hemp oil is beneficial to health, CBDedication.com does not make any medical claims based on the products we sell and should not be used with the intention of curing, or improving an illness.

 

Cannabinoids are a group of active compounds found in marijuana.

Marijuana contains many chemical compounds that create the different characteristics of the plant. Terpenes provide flavors and aromas, while chlorophyll in the leaves makes the plant green. But the most important chemicals in marijuana are the cannabinoids.

Cannabinoids are the chemicals which give the cannabis plant its medical and recreational properties. Cannabinoids like THC and CBD interact with different receptors in the body to produce a wide range of effects, such as feeling high.

But what exactly are cannabinoids, and why are they able to interact with the body? The answer has to do with cannabinoid receptors in the endocannabinoid system.

Let’s take a deeper look at these fascinating compounds.

Cannabinoids in Marijuana

The marijuana plant produces as many as 113 different cannabinoids. Among these cannabinoids, THC and CBD are the most prevalent and the most well-understood.

Marijuana’s cannabinoids are produced and stored within the trichomes (crystals) of the plant. These trichomes give marijuana flowers their shiny and sparkly appearance.

Most strains of marijuana sold today are cultivated with higher levels of THC. THC is known for its psychoactive properties, and is the reason you feel “high” after ingesting marijuana.

CBD is a non-psychoactive cannabinoid and actually works to counteract the high. CBD also has numerous benefits, such as anti-inflammatory and neuroprotective properties.

While THC and CBD are the most well-known cannabinoids, there are many other cannabinoids in marijuana that offer health benefits. Some of these include cannabigerol (CBG), cannabinol (CBN), and cannabichromene (CBC).

Endocannabinoids

Endocannabinoids are cannabinoids that are produced naturally by the human body. “Endo” stands for endogenous, which means originating within the body.

While these cannabinoids are distinct from those produced in marijuana, they share many similar properties and effects. This is because they interact with the same pathways in the brain and body called cannabinoid receptors.

Scientists believe there are many different endocannabinoids, but the most studied and understood are 2-AG and anandamide.

Other endocannabinoids include noladin ether, virodhamine, and N-arachidonyl dopamine (NADA).

While the functions of these cannabinoids within the body are wide-ranging, it is believed that their primary function is to promote homeostasis.

How Do Cannabinoids Work?

In order to understand cannabinoids, you have to know a bit about the endocannabinoid system. The endocannabinoid system is a system in the human body consisting of cannabinoids and cannabinoid receptors.

These receptors and cannabinoids can be thought of as a lock-and-key system. Cannabinoids bind to cannabinoid receptors like a key fits into a lock. Unlocking the receptor causes changes in how cells function, leading to different effects in the body.

When marijuana enters your body, THC activates the endocannabinoid system by attaching to cannabinoid receptors.

There are two different types of cannabinoid receptors: CB1 and CB2. CB1 receptors are found primarily in the brain, and are responsible for the psychoactive effects of marijuana.

On the other hand, CB2 receptors are found mostly in other parts of the body. They are responsible for a wide range of biological functions.

The functions of the endocannabinoid system help explain the effects of marijuana. The endocannabinoid system is involved with regulating appetite, sleep, pain, mood, memory, and much more.