Der Einkauf von CBD Öl kann eine Herausforderung sein. Da auf dem heutigen Cannabidiol-Markt so viele Produkte erhältlich sind, ist es wichtig zu wissen, auf welche Eigenschaften Du achten solltest, besonders wenn Du das Öl mit der höchsten Qualität kaufen möchtest, das für Geld zu haben ist. Nur weil Unternehmen ihre Produkte als „gefahrlos“ und als „ganz natürlich“ bezeichnen, heißt das nicht unbedingt, dass Du das Versprochene auch bekommst. Nur wenn Du weißt, wie das Öl hergestellt wird und welche Inhaltsstoffe darin enthalten sind, kannst Du sicher sein, dass Du ein Produkt bekommst, das Dir wirklich nützt – und nicht schadet. Dieser Artikel informiert Dich genau darüber, welche Eigenschaften jedes CBD Öl haben sollte, damit Du bald all die unglaublichen Vorteile genießen kannst, die dieses bahnbrechende Cannabinoid zu bieten hat.

TERPENE

Terpene sind Kohlenwasserstoffe, die von denselben Drüsen (nämlich den Trichomen) freigesetzt werden, die auch THC und CBD produzieren. Obwohl sie keine psychoaktiven Wirkungen hervorrufen, erhöhen sie doch das therapeutische Potenzial des CBD Öls. Terpene sind auch dafür verantwortlich, dem Öl sein kräftiges Aroma und seinen überzeugenden Geschmack zu verleihen. Neben der Bekämpfung unerwünschter Schädlinge während der Blütezeit und der gleichzeitigen anziehenden Wirkung auf Bestäuber, bietet die Kombination pinienartiger, erdiger und zitroniger Aromen der Terpene dem Verbraucher ein wunderbares CBD-Erlebnis.

CO₂-EXTRAKTION

Eines willst Du ganz gewiss nicht, wenn es um CBD Öl geht: Ein Produkt, das mit synthetischen Chemikalien belastet ist, denn diese toxischen Zusätze verhindern, dass die Cannabinoide ihre Arbeit verrichten können. Wenn Du Dein Öl so rein wie nur irgend möglich möchtest, solltest Du ein Produkt wählen, das mittels CO₂-Extraktionen hergestellt wird. Der Unterschied zwischen CO₂- und Butanextraktionen besteht darin, dass Butanextrakte nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt sind. Ganz zu schweigen davon, dass sie einen unangenehmen Geschmack haben und giftige Rückstände hinterlassen können. Bei der CO₂-Extrakten fällt der Geschmack im Vergleich zu anderen Lösungsmitteln viel reiner aus, weshalb sich die Einnahme viel angenehmer gestaltet.

DECARBOXYLIERT

CBD Öle scheinen alle gleich zu sein. Doch in Wirklichkeit werden nicht alle Produkte auf dieselbe Weise hergestellt. Unter der Decarboxylierung der Hanfblüten versteht man den Prozess, bei dem durch längere Hitzeeinwirkung die Carboxylgruppen entfernt werden. Dadurch wird die inaktive Verbindung CBDA aktiviert und kann dann eine breite Palette möglicher Nutzen bewirken. Wenn ein CBD Öl nicht decarboxyliert wird, ist das Produkt oft billiger – aber gleichzeitig auch weniger effizient. Obwohl solche Öle vielleicht wie eine attraktive Option aussehen mögen, falls Dein Budget begrenzt ist, verschwendest Du in Wirklichkeit Dein Geld, wenn Du Dich für ein billigeres Produkt entscheidest, statt eines zu wählen, das ein bisschen mehr kostet. In neun von zehn Fällen ist es das teurere Produkt, das CBD-Spitzenwerte liefert.

NATÜRLICHE ZUTATEN

Alle Welt ist verrückt nach CBD Öl. Aufgrund der hohen Nachfrage versuchen manche Unternehmen allerdings, den Produktionsprozess mit ertragreichen Extraktionen zu beschleunigen. Während dieses Prozesses verwenden die Hersteller synthetische Düngemittel, Pestizide und Herbizide. Obwohl alle diese Mittel das Wachstum fördern, eliminieren sie auch die therapeutischen Effekte. Diese Methoden zerstören nämlich einige der vorhandenen Terpene und Flavonoide, was nach der Einnahme zu unerwarteten Ergebnissen führen kann. Die Entscheidung für ein Produkt, das aus einem reichhaltigen Phytokomplex von Inhaltsstoffen besteht, ist bei der Auswahl der sichersten, saubersten und effektivsten CBD Öle von größter Bedeutung.

TESTBERICHTE

Manche Unternehmen versprechen Dir dauerhaft hochwertiges CBD Öl. Doch falls das Öl nicht den richtigen Tests unterzogen wurde, gibt es für die Verbraucher keine Möglichkeit zu wissen, ob das, was sie einnehmen, tatsächlich sicher ist oder nicht. Halte deshalb immer Ausschau nach Testberichten. Sowohl eigene Tests als auch solche von unabhängigen Laboren sind für die Qualitätssicherung entscheidend. Hersteller, die sich die Zeit nehmen, die Qualität der von ihnen verwendeten Materialien bestätigen zu lassen, stellen Produkte her, die frei von Bakterien, schädlichen Verunreinigungen und künstlichen Zusatzstoffen sind. Sie geben Dir zudem sehr wahrscheinlich genauere Informationen auf ihren Flaschen und obendrein auch ein besseres Produkt.

KEINE CBD-KRISTALLE

Insbesondere CBD-Kristalle enthalten nahezu reine Konzentrationen von CBD. Ihnen fehlen jedoch die therapeutischen Eigenschaften, die Menschen an CBD Öl anziehend finden. Diese Ergänzungen enthalten keine der anderen Terpene und Cannabinoide, die CBD Öle in hohem Maße wirksam machen. Bei Ganzpflanzenölen hingegen bleibt das gesamte Cannabinoid- und Terpenspektrum der Cannabispflanze erhalten (mit Ausnahme von psychoaktivem THC), so dass alle natürlich vorkommenden Verbindungen in Synergie zusammenwirken können. Diese synergistische Theorie ist bekannt als der „Entourage-Effekt“, der besagt, dass eine vielfältige interne Pflanzenumgebung den Schlüssel zur Wirksamkeit von CBD und anderen auf Hanf basierenden Produkten darstellt.

Quelle: Cibdol©

Forscher arbeiten mit Cannabinoiden, um damit sowohl die Ursachen, als auch die Symptome von Diabetes zu bekämpfen. Die Aufrechterhaltung einer stabilen homöostatischen Umgebung in unserem Körper scheint der Schlüssel der neuartigen Cannabis-Behandlungsmethode für Diabetes zu sein. Ein Allheilmittel gibt es noch nicht, aber die Symptome können mit Cannabisblüten und -extrakten gelindert werden.

Diabetes bedeutet eine Reihe von Stoffwechselkrankheiten, die aus der Unfähigkeit des Körpers entstehen, die Menge des Zuckers – insbesondere Glucose – im Blut zu regulieren. Die Glucose-Werte werden von Hormonen wie Insulin reguliert, das in der Bauchspeicheldrüse produziert wird. Diabetes kann langwierige Komplikationen verursachen, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle und Schädigungen der Nieren und Augen.

Das Endocannabinoid-system ist an der sache mit dem blutzucker beteitligt

Die stetig wachsende Menge an Forschung zu diesem Thema bestätigt die anekdotische Evidenz von Diabetes-Patienten und zeigt, dass Cannabis eine vorteilhafte Wirkung haben kann. Die entzündungshemmende Wirkung von THC und CBD kann bei einer arteriellen Entzündung helfen, die oftmals bei Diabetes auftritt, während die neuroprotektive Wirkung die Entzündung von Nerven und damit verbundene Schmerzen reduzieren kann. Cannabinoide können zudem als Vasodilatatoren fungieren, welche die Blutzirkulation fördern, sowie eine krampflösende Wirkung bei Muskelkrämpfen und Magen-Darm-Erkrankungen haben. Das bei Diabetikern typische Syndrom der Rastlosigkeit kann auch mit Cannabis angegangen werden, indem es den Patienten hilft, besser zu schlafen. Jüngste Laborstudien zeigen zudem auf, dass man zur Stabilisierung des Blutzuckerspiegels in der Tat das Endocannabinoid-System ins Visier nehmen könnte und weisen damit auf den Kern der Krankheit hin. Leider sind das nur Forschungen im Labor. Bislang ist noch keine Cannabistherapie für Diabetes absehbar.

Diabetischen m mäusen im labor hilft cannabis

Obwohl es noch an klinischer Forschung an menschlichen Patienten mangelt, zeigen Laborversuche eine direkte Korrelation von Diabetes und Cannabinoiden. Eine der ersten Studien, die den Einfluss des Endocannabinoid-Systems auf Diabetes belegte, wurde im Jahr 2006 unter dem Titel „Cannabidiol lowers incidence of diabetes in non-obese diabetic mice“ (Cannabidiol reduziert das Auftreten von Diabetes bei nicht-fettleibigen Mäusen mit Diabetes) veröffentlicht. Diese Studie legte nahe, dass CBD schädliche Insulitis und die Produktion entzündlicher Zytokine hemmen und verzögern kann, was zu einem verminderten Auftreten von Diabetes führt.

Die Forscher haben zudem von der Möglichkeit der Aktivierung eines immunmodulatorischen Wirkmechanismus‘ durch CBD berichtet. Diese Hypothese wurde von anderen Forschungsergebnissen zu Cannabidiol bestätigt, die eine Verhinderung des Ausbruchs von autoimmuner Diabetes bei Mäusen feststellten. Eine weitere Studie entdeckte bei einem Diabetes-Versuchsmodell einige neuroprotektive Wirkungen von CBD. Eine Forschung legt zudem nahe, dass CBD die Fehlfunktion des Herzens bei kardiomyopathisch diabetischen Mäusen vermindert.

Eine Studie namens „Marijuana in the Management of Diabetes (Marihuana im Umgang mit Diabetes)“ wurde im Jahr 2013 im American Journal of Medicine veröffentlicht. In diesem Bericht wurde vergangener und aktueller Cannabiskonsum mit niedrigeren Werten von Nüchtern-Insulin, Blutzucker und Insulinresistenz in Verbindung gebracht. Laut dieser Studie weisen Cannabiskonsumenten eine geringere Wahrscheinlichkeit auf, fettleibig zu werden und einen niedrigeren Body-Mass-Index. Cannabisraucher hatten zudem ein höheres Niveau an „gutem Cholesterin“ und einen kleineren Taillenumfang. Ein weiterer wichtiger Befund dieser Studie ist, dass Cannabiskonsumenten scheinbar einen besseren Kohlenhydratstoffwechsel haben als Nicht-Konsumenten, was die zuvor erwähnten Laborversuche auf eine Art bestätigt.

Eine der jüngsten Studien datiert auf das Jahr 2015 zurück, als eine von dem durch die Entdeckung von CBD bekannten Raphael Mechoulam angeführte Gruppe von Forschern aufzeigte, dass die entzündungshemmenden Eigenschaften von Cannabidiol zur Behandlung verschiedener Krankheiten genutzt werden können, unter anderem bei Typ-2-Diabetes. Schließlich hat eine **Studie aus dem Oktober 2016 gezeigt, dass eine experimentelle CBD-Behandlung die Entzündungsparameter in der Mikrozirkulation in der Bauchspeicheldrüse bei Mäusen reduziert. All diese Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Cannabiswirkstoffe eine Rolle bei der Regulierung der Blutzuckerwerte, der Linderung von Schmerzen und den Symptomen von Diabetes spielen. Wir wissen allerdings immer noch nicht, wie man mit diesen Forschungsergebnissen ein Medikament herstellen kann.

Studie aus dem Oktober 2016

Die linderung von diabetessymptomen mit CBD

Gehen wir von den Laboren in die Häuser der Patienten. Es gibt eine ganze Menge an Nachweisen, die aufzeigen, das Cannabis wirksam bei der Behandlung von Augenleiden, chronischen Schmerzen, Schlafstörungen und anderen mit Diabetes assoziierten Zuständen ist. Die Behandlungsmethoden für Diabetiker hängen immer auch vom allgemeinen Gesundheitszustand ab und ob der Patient noch zusätzliche Komplikationen aufweist. Manche Patienten ergänzen ihre Therapie mit Cannabinoiden.

Cannabis mag zwar unmittelbar den Appetit anregen und zu übermäßigem Essen führen, auf lange Sicht hat es allerdings eine gegenteilige Wirkung und kann sogar vor Fettleibigkeit schützen. Cannabisextrakte mit unterschiedlichen Mischverhältnissen von THC, CBD und anderen Cannabinoiden und Terpenen oder auch nur ausschließlich mit dem nicht-psychotropischen CBD, können die Gesundheit des Herzens und der Arterien fördern. Die selben Cannabisextrakte können auch zur Herstellung topischer Cremes verwendet werden, die neuropathische Schmerzen lindern. Umgekehrt birgt der Cannabiskonsum bei Diabetes ein mögliches Risiko der Unterzuckerung. Es gibt Bedenken, dass die Glucose-Werte von den Patienten unbemerkt bis in einen gefährlichen Bereich sinken.

Jede Form von regelmäßiger körperlicher Betätigung, in Kombination mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, kann das Risiko der Ausbildung von Diabetes senken und die Blutzuckerwerte bei Personen mit dieser Krankheit unter Kontrolle halten. Diabetiker sollten zudem nur in Maßen rauchen und Alkohol trinken oder ganz damit aufhören.

Quelle: Cibdol©

CBD oder Cannabidiol ist einer der Hauptwirkstoffe in Hanf- und Cannabispflanzen. Es hat in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit aufgrund seiner vielen nützlichen Eigenschaften erhalten.

Doch wie genau funktioniert CBD? Leider ist die Antwort auf diese Frage sehr komplex. CBD beeinflusst viele Rezeptoren im ganzen Körper und führt zu einer Vielzahl von Ergebnissen, es beeinflusst auch die Hormonproduktion.

In diesem Artikel untersuchen wir, wie CBD das Hormonsystem und die Produktion von Hormonen wie Cortisol, Insulin und Melatonin beeinflusst.

HORMONE UND DAS HORMONSYSTEM VERSTEHEN

Bevor wir uns die spezifischen Wirkungen von CBD auf Hormone anschauen, ist es wichtig, ein grundlegendes Verständnis der Hormone selbst, des Hormonsystems und der Beziehung zwischen den beiden zu haben.

Hormone sind im Wesentlichen chemische Boten. Sie sind an zahlreichen körperlichen Prozessen beteiligt, einschließlich dem Wachstum und der Entwicklung, dem Stoffwechsel und Appetit, der Sexualfunktion, Fortpflanzung und der Stimmung.

Das Hormonsystem besteht aus einer Vielzahl von Drüsen, die Hormone produzieren, wie die Schilddrüse, die Bauchspeicheldrüse, die Zirbeldrüse und viele weitere. Die Hormone, die durch diese Drüsen produziert werden, sind besonders leistungsfähige Chemikalien, die große Auswirkungen auf den Körper haben können, selbst wenn sie in kleinen Mengen auftreten.

WIE CBD HORMONE BEEINFLUSST

Wenn wir Cannabinoide wie CBD konsumieren, interagieren sie mit dem natürlichen Endocannabinoid-System (oder ECS) in unserem Körper. Dies ist ein komplexes System, das die Regulierung von Körperprozessen umfasst, einschließlich Appetit, Stimmung und vieles mehr.

Studien haben gezeigt, dass das Endocannabinoid-System auch an der Regulierung von endokrinen Vorgängen beteiligt ist, und zwar indem es Rezeptoren im Gehirn und Körper aktiviert, die die Aktivität in endokrinen Drüsen wie der Schilddrüse, der Zirbeldrüse und der Hirnanhangsdrüsen direkt beeinflussen.

Durch die Stimulierung des Endocannabinoid-Systems können CBD und andere Cannabinoide daher die Hormonspiegel im Körper direkt beeinflussen. Im Folgenden sind Beispiele aufgeführt, wie CBD die Hormonspiegel wichtiger Hormone beeinflusst.

CBD UND CORTISOL

Eine der Hauptrollen des Hormonsystems ist es, unsere Reaktion auf Stress zu regeln. Dies geschieht über Hormone wie Adrenalin und Cortisol.

Cortisol ist eines der wichtigsten Hormone für die Regulierung der Stressreaktion. Es ist auch an der Regulierung des Stoffwechsels, des Gedächtnisses und sogar der Heilung von Wunden beteiligt. Der menschliche Körper produziert Cortisol auf natürliche Weise in der Nebenniere.

Cortisol ist wichtig für das Überleben der Menschen und verantwortlich für die Regulierung unserer “Kampf oder Flucht”-Reaktion. Jedoch sind erhöhte Cortisol-Werte problematisch und erzeugen Symptome, die von Gewichtszunahme und Stimmungsschwankungen bis hin zu erhöhter Angst reichen können.

Zahlreiche Studien haben bereits argumentiert, dass CBD die Hormonspiegel direkt beeinflussen kann. Genauer gesagt, haben Studien herausgefunden, dass CBD den Cortisonspiegel im Gehirn senkt, indem es die Ausscheidung des Hormons in den Nebennieren beeinträchtigt. Dies ist äußerst wichtig, um das Gleichgewicht von einem gesunden Cortisonspiegel zu regulieren und Stresssymptome zu reduzieren.

CBD UND INSULIN

Eine weitere wichtige Rolle des Hormonsystems ist die Regulierung des Stoffwechsels. Es tut dies unter anderem durch die Produktion von lebenswichtigen Hormonen in der Bauchspeicheldrüse. Diese Hormone sind unter anderem Glucagon, Somatostatin und Insulin.

Insulin ist ein wichtiges Hormon, das dem Körper hilft, Nährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen und zu speichern. Ohne Insulin kann Zucker aus der Nahrung nicht aus Deinem Blut in einzelne Zellen gelangen.

Ähnlich wie bei Cortisol (und den meisten anderen Hormonen) können Insulin-Ungleichgewichte schädliche Auswirkungen auf die eigene Gesundheit haben. Ein Mangel an Insulin führt beispielsweise zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels (Hyperglykämie), während zu viel Insulin zu einem niedrigen Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie) führt.

Eine der häufigsten Erkrankungen, die durch Probleme mit Insulin auftreten kann, ist Diabetes. Menschen mit Diabetes leiden unter einem konstant hohen Blutzuckerspiegel, weil ihr Körper Probleme hat, Insulin richtig zu produzieren oder zu nutzen.

In einer Vielzahl von Studien wurden die Auswirkungen von Cannabinoiden auf den Stoffwechsel, sowie die Beziehung zwischen Cannabinoiden und Diabetes untersucht. Einige Studien haben gezeigt, dass CBD die Funktion der Bauchspeicheldrüse direkt beeinflussen kann und somit auch die Produktion des Insulins, den Blutzuckerspiegel und noch mehr.

CBD UND MELATONIN

Es versteht sich von selbst, dass Schlaf extrem wichtig für eine gute Gesundheit ist. Unser Hormonsystem ist im großen Maße an der Regulierung des Schlafes beteiligt, indem es Hormone wie Melatonin verwendet, um den Schlaf hervorzurufen oder den Energiespiegel zu regulieren. Melatonin wird in der Zirbeldrüse des Gehirns produziert.

Melatonin ist eines der wichtigsten Hormone in unserem Schlafzyklus. Zum Beispiel verändert sich der Melatoninspiegel aufgrund unseres zirkadianen Rhythmus und erreicht seinen Höchststand meistens am Abend. Umweltfaktoren wie die Dunkelheit beeinflussen den Melatoninspiegel außerdem.

Es hat sich gezeigt, dass das Endocannabinoid-System wesentlich an der Schlafregulierung beteiligt ist. Tatsächlich fand man in einer Studie heraus, die in der Zeitschrift PLoS One der Public Library of Science veröffentlich wurde, dass das Endocannabinoid-System die Stabilität des Schlafes durch die Aktivierung von CB1-Rezeptoren direkt reguliert.

Cannabinoid-Rezeptoren kommen in vielen verschiedenen Drüsen des Hormonsystems vor. Durch die Aktivierung von Rezeptoren in der Zirbeldrüse kann CBD dazu beitragen, die Ausschüttung von Schlafhormonen wie Melatonin zu stimulieren, was sich schlussendlich auf den Schlaf und Energiespiegel auswirkt.

CBD UND DIE HOMÖOSTASE

Studien haben gezeigt, dass Cannabinoide wie CBD einen direkten Einfluss auf die Produktion und Ausscheidung von Hormonen wie Cortisol, Insulin, Melatonin und mehr haben können. Daher wirken Cannabinoide und das Endocannabinoid-System direkt auf die Homöostase (Selbstregulation).

Die Homöostase ist das innere Gleichgewicht, das benötigt wird, damit Organismen richtig funktionieren. Beim Menschen stellt die Homöostase grundsätzlich sicher, dass bei uns alles in Ordnung ist. Hier sind einige Beispiele der Variablen, die dieses Gleichgewicht aufrechterhalten:

• Körpertemperatur
• Appetit
• Durst
• Puls
• Blutdruck
• Schlafzyklus

Eine der Hauptregionen, die für die Regulierung dieser Variablen verantwortlich ist, ist der Hypothalamus, eine Region im Gehirn, die aus Nervenzellgruppierungen besteht, die sich direkt über dem Hirnstamm befinden. Der Hypothalamus ist einer der zentralen Bereiche des Hormonsystems des Körpers.

Wie andere Regionen des Gehirns auch, enthält der Hypothalamus Cannabinoid-Rezeptoren. Forschungenlegen nahe, dass das Anvisieren dieser Rezeptoren und deren Stimulierung mit Cannabinoiden, wie zum Beispiel CBD, dabei helfen, die vielen Prozesse zu regulieren, die für die Homöostase erforderlich sind.

CBD ALS ERGÄNZUNG

Wie wir gesehen haben, haben CBD und das Endocannabinoid-System eindeutige Auswirkungen auf den Hormonspiegel im Körper. Wenn Du an einem hormonellen Ungleichgewicht leidest, könnte CBD Dir helfen, die Homöostase wieder in Schwung zu bringen.

Wir von Cibdol sind stolz darauf, einige der reinsten CBD-Produkte auf dem Markt zu produzieren. Mit dem besten europäischen Hanf produzieren wir in unseren erstklassigen Schweizer Labors hochwertige CBD Öle, Cremes und Ergänzungsmittel.

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Quelle: Cibdol©

Sleeping problems are common. According to multiple surveys, more than 50% experience sleeping problems.

We do not have to explain that sleep problems are annoying. And certainly not to the people who experience this themselves. A disturbed night’s sleep has adverse health effects. A good night’s sleep not only provides a fit body and a fresh head, but is also important for the immune system.

Your body recovers itself from the day during sleep. A good night’s sleep will make your immune system stronger and more resistant to diseases and disorders such as tension and stress. This is particularly important in the long term; a sleep problem does not always have noticeable consequences in the short term, but after a longer period of time it can facilitate and even strengthen the development of disorders.

Melatonin

Our body promotes sleep, among other things, with the Melatonin substance. Melatonin is a hormone that is produced in the pineal gland in the brain. This substance ensures that the body becomes tired and sleepy.

Melatonin is normally only produced when the daylight decreases. During the day only small concentrations of this substance are present in the body, but in the evening and night the concentration of this substance increases. Due to, among other things, stress and stress, the production of Melatonin can be seriously disrupted, resulting in a poor night’s sleep.

Fighting Sleeping Problems

Many means and medicines are available for sleep problems. Often these contain chemical components, but nowadays there are fortunately also completely natural products available.

CBD naturally has a calming and sleep-promoting effect. Various studies have shown that CBD stimulates a normal sleep pattern.

A new and revolutionary product in this area is Meladol from the Swiss manufacturer Cibdol. In addition to the active ingredient CBD, Meladol also contains the body’s own substance Melatonin and vitamin B6.

Meladol can be a good way for many people to combat their sleep problems. The soothing effect of CBD in combination with the sleep-promoting effect of Melatonin, makes Meladol a night-rest stimulating powerhouse.

It is very easy to use: 1 x 1 ml 15 minutes before bedtime with the help of the clearly readable pipette. Drip it directly in the mouth or in a glass of water or juice and swallow it directly. Do not take more than the recommended amount. A bottle contains 30ml and is therefore sufficient for a whole month.

 

CBD Oil is Catching the Attention of Veterinarians

Applying cannabis as a supplement for dogs, cats, and other furry friends is very much like it is with humans: not everybody is in agreement or on the same page.

CBD hemp oil (which contains virtually no THC) as a daily nutritional supplement still faces stigma and scrutiny from human doctors and veterinarians alike. This can be attributed to a handful of reasons, ranging from lack of research to a head-in-the-sand mindset regarding anything to do with marijuana.

However, just like human M.D.s, there are also several animal doctors and vets who not only accept CBD oil as a treatment for pets, they swear by it and often recommend it. Some pet owners aren’t waiting for the science or the law to catch up with what they see as a viable option for treating their pets’ illnesses or making them more comfortable.

In this entry, we’ll hear why some vets and pet owners support CBD for pets, and then you can make the decision about whether your animal friend could benefit from a daily serving of CBD.

Veterinary Medicine And Cannabis
Humans have used cannabis for quite some time. Some archeological sites have been discovered to show that cannabis was in use—even cultivated—for at least 10,000 years. Point being, even though CBD hemp oil is a relatively new addition to the cannabis world, hemp and humans have had a long and fruitful history.

Every day, more research and anecdotal evidence emerges about the benefits of taking a daily serving of CBD oil. Humans and mammals share the same type of homeostatic system within their bodies (more on that in just a bit), so naturally some forward-thinking vets believe that animals, including your Fido and kitty cat, can also benefit from CBD. You may be unfamiliar with what CBD oil is and how it works, so let’s do a quick review to get you up to speed.

What Is CBD Oil?
CBD oil is extracted from the stalks and seeds of hemp plants. CBD is short for Cannabidiol. It is one of over 85 cannabinoids presently found in the cannabis plant and is the second most abundant cannabinoid in marijuana after THC. In hemp, however, THC is only present in trace amounts. In other words, CBD oil will not get you high.

How CBD Interacts With Mammals
CBD interacts with the body through the endogenous cannabinoid system (ECS) or endocannabinoid system. First discovered in the late 1980’s, the endocannabinoid system regulates the body’s homeostasis, or general state of balance, impacting such functions as mood, sleep, appetite, hormone regulation, and pain and immune response. As our environment around us impacts our normal balance, the endocannabinoid system “corrects” by mediating our body’s reaction to help keep us level.

The endocannabinoid system is found in all mammals, and is made up of millions of cannabinoid receptor sites located primarily throughout the brain and central nervous system (CB1 receptors) and immune system (CB2 receptors) that act in neural communication.

It’s clear that the endocannabinoid system is one of the most important regulatory systems in the human body, but most people do very little to support the health of this system, because cannabinoids have not been part of the average diet. This same line of thinking also applies to your pet’s body!

What Aare The Benefits Of CBD Oil For Pets?
Although the AVMA (American Veterinary Medical Association) has no official stance or approval concerning CBD oil as a nutritional supplement, many vets and pets owners are convinced that CBD oil can be taken for as a supplement to help many conditions their animals experience.

The cannabinoid CBD interacts with the receptors in the body and can help modulate things like nausea, general health, and much more. There are also no life-threatening side effects with proper serving usage, and no damage to the kidney, liver, or GI tract.

As with any medication, pet owners should consult their veterinarian first before treating their dog with CBD oil. You may need to seek out a veterinarian who has experience with pets being treated with cannabis oil to discuss proper serving size and reputable manufacturers.

Note: Although CBD hemp oil is beneficial to health, CBDedication.com does not make any medical claims based on the products we sell and should not be used with the intention of curing, or improving an illness.

With cannabidiol (CBD) in the media as much as it is these days, you may be asking; Why should I use CBD oil?

There are many benefits to taking CBD products, but the most exciting among them is that a CBD oil supplement helps augment the body’s naturally occurring endocannabinoids, increasing the body’s ability to promote homeostasis within its systems.

Cannabinoids are a class of active chemical compounds produced by the cannabis plant. These cannabinoids act on cannabinoid receptors located in our cells as part of the endocannabinoid system and alter the release of neurotransmitters in the brain. The endocannabinoid system predominantly consists of two endocannabinoid receptors: CB1, located in the central nervous system, and CB2, found throughout the peripheral nervous system.

There are over 100 presently discovered cannabinoids, which are largely responsible for the effects cannabis has on the body. Common cannabinoids include tetrahydrocannabinol (THC), cannabidiol (CBD), cannabinol (CBN), and cannabigerol (CBG). Cannabinoids work together with the body’s endocannabinoid system to regulate the body’s natural functions – including mood, sleep, appetite, and immune response.

Once the endocannabinoid system is supplemented in this way, it is able to function more efficiently, optimizing the body’s performance each day. Although it is not critical to supplement the endocannabinoid system daily, doing so may increase the effectiveness of CBD and the endocannabinoid system.

Because CBD oil products are categorized as supplements, we comply with the FDA’s DSHEA guidelines and cannot endorse any specific medical benefits of CBD or hemp oil. To further comply with FDA regulations, CBDedication.com does not list any Recommended Daily Intake (RDI) of our own, nor do we provide a Daily Value (%DV) for any of the products we sell. We encourage you to browse the thousands of reputable studies regarding CBD published online and talk with your doctor to see if a CBD supplement is right for you.

Note: Because each individual is unique, it’s  important to do research and speak with a physician or doctor regarding health-related questions or concerns that are specific to patient history. Although CBD hemp oil is beneficial to health, CBDedication.com does not make any medical claims based on the products we sell and should not be used with the intention of curing, or improving an illness.

A few short weeks ago, HempMeds® Mexico President Raul Elizalde addressed the United Nations and the World Health Organization (WHO) about CBD.

The Thirty-Ninth meeting of the Expert Committee on Drug Dependence was a five-day event in November 2017. The meeting took place for the ECDD to explore changes to the international scheduling of 16 different substances, including cannabidiol (CBD).

 

HISTORIC DAY FOR HEMPMEDS® AND CBD

The day was monumental for CBD, as the decision by the special committee could significantly influence CBD’s legality around the world and potentially impact the health options of millions.

At an open session on November 6, 2017, Raul spoke before the international officials about CBD’s benefits and its lack of psychoactivity. He urged the special committee to lift CBD’s internationally regulated status by considering it non-psychoactive and classifying it a nutritional supplement.

During his presentation to the committee at the U.N., Raul spread CBD awareness by sharing the story of his daughter Grace, Raul and his family were the first to sue the Mexican government for the right to import CBD oil into Mexico. He also shared the experiences of other families with CBD, and presented the results of recent studies on children using CBD products in Mexico.

 

RAUL’S ROAD

Raul’s story and journey to Geneva drew quite a bit of attention. Here is a collection of some of media articles and write-ups about Raul’s history-making journey.

HighTimes online’s A.J. Harrington wrote an article about HempMeds and Raul’s reasons for being a CBD champion. “He (Raul) was instrumental in the legalization of medical cannabis in Mexico, and his company (HempMeds®) produces the only cannabis medicine currently allowed by the Mexican government.”  https://hightimes.com/news/united-nations-decide-fate-cbd/

The MMJ Observer’s Steven Russel wrote this blog on Monday, November 6th, where he notes that “Dr. Stuart Titus, the CEO of HempMeds®, expressed that they are excited and honored to speak to United Nations leaders on an international stage about Cannabidiol as a supplement intended to maintain and enhance the well-being of millions.” https://www.mmjobserver.com/medical-marijuana-inc-otcmktsmjna-hempmeds-gets-attention-of-united-nations/29078/

The Latin American Heritage Tribune contributed this piece, that perfectly sums up Raul’s reasons for becoming a voice for CBD: “The father of a girl with severe epilepsy whose case paved the way for the legalization of medical marijuana in Mexico will appear before the World Health Organization on Monday to defend the use of a cannabis-derived compound as a treatment for seizures.”   http://www.laht.com/article.asp?ArticleId=2445772&CategoryId=14091